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Traumfrauen erobern mit Musik

- neue Studie aus der Attraktivitätsforschung

 

Schöntrinken oder schönhören?

So manch eine Frau wacht morgens geschockt nach einem geselligen Abend im Club ihrer Wahl auf und denkt nur „Oh Gott, was ist das denn?“ Das war wohl ein Glas zu viel...

- Das gilt natürlich auch für Männer

Dass man sich das Gegenüber temporär zum Traumpartner trinken kann ist vielen klar, dass dies jedoch mit Musik ebenso geht, haben nun Forscher der Universität Wien herausgefunden.

 

Mehr Dates und mehr Erfolg bei Frauen durch Musik

In der Studie wurden den Studienteilnehmern Bilder von Männern und Frauen vorgelegt und diese sollten nun hinsichtlich ihrer Attraktivität bewertet werden. Bei den Bildern handelte es sich um Gesichtsaufnahmen, da die Forscher davon ausgehen, dass ein attraktives Gesicht ein Hauptmerkmal bei der Partnerwahl ist. Die Referenzgruppe wurde zuvor mit Pianomusik des 19. Jahrhunderts beschallt und durfte dann seine Lieblinge wählen.

Spannend ist nun, dass die Frauen der Pianogruppe plötzlich die vorgelegten Männer, die bei der Normalotruppe als „naja“ bewertet wurden wesentlich attraktiver fanden. Die Bereitschaft sich mit diesen Männern auf ein Date einzulassen stieg ebenfalls.

 

Nur Traummänner, keine Traumfrauen

Während in dieser Studie quasi Traummänner auf Pianotastendruck erzeugt wurden, hatte dieser Effekt auf Männer keinerlei Auswirkung. Die Frauen der Normalotruppe wirkten so viel und wenig attraktiv wie die Frauen der Pianotruppe.

 

Der Musikgeschmack war nicht ausschlaggebend

Ob die Probanden nun eine ausgeprägte Freude an Pianomusik, an Pop oder harter elektronischer Musik hatten, spielte überhaupt keine Rolle. Wichtig schien lediglich die Komplexität und Emotionalität der Musik, die aus einem Mann einen potentiellen Partner machte.

 

Das perfekte Date

Wenn wir daraus einen Mehrwert für das Dating- und Flirtleben der Herren ableiten wollen, kann dies ja nur eines bedeuten:

Das perfekte Date muss in einem Konzerthaus stattfinden! – Schubert! – Piano!

Und wenn es ganz perfekt sein soll schaut mal, ob denn Daniel Barenboim gerade bei Euch in der Nähe am Piano sitzt!

 

 

 

Kreativität macht sexy

Ein nicht allzu kleiner Teil der Männerwelt ist nicht unbedingt mit einem extrem attraktiven Äußeren gesegnet. Damit meine ich jene, die eben nicht Brat Pitt und George Clooney ähnlich sehen und schließe dabei auch den Ottonormalausseher wie mich ein.

Es scheint naheliegend, dass solch Durchschnittstypen wie Du und ich nicht in erster Reihe um die Gunst des schönen Geschlechts buhlen können, wenn sich eben jene George – Typen im Umfeld befinden. Doch das scheint heilbar zu sein.

Attraktiv durch Intelligenz

Einer Studie der schottischen Universität Abertay zufolge, können Witz und Kreativität ein maßgeblicher Baustein des Erfolges bei potentiellen weiblichen Partnern sein.

Studienautor Christopher Watkins fasst das Ergebnis so zusammen: "Kreative Typen mit weniger attraktiven Gesichtern werden als fast genauso attraktiv gesehen wie wirklich gut aussehende Typen, die aber weniger kreativ sind."

Bei der Durchführung der Studie wurde einer Gruppe von Studienteilnehmern in der ersten Phase Bilder von Männern und Frauen vorgelegt und diese sollten dann hinsichtlich ihrer Attraktivität bewertet werden.

In der zweiten Phase wurden diese Bilder mit angeblichen Aussagen der abgebildeten Personen unterlegt. Die eine Hälfte der Aussagen waren faktisch und nur mäßig spannend, die andere Hälfte der Aussagen waren kreativ und witzig. Eine zweite Gruppe Studienteilnehmer sollte nun deren Attraktivität bewerten.

Weniger attraktive Männer wurden durch Humor und Kreativität nunmehr als fast ebenso attraktiv erachtet, wie attraktive Männer, die eben diese Eigenschaften nicht besitzen.

Die Attraktivität von Frauen konnte jedoch durch Kreativität und Humor nicht gesteigert werden. Ob dies daran liegt, dass Frauen evolutionsbedingt wesentlich wählerischer sind als Männer konnte nicht definitiv bestätigt werden.

Was nun?

Fällt diese Studie nun auch wieder in den Bereich „schön zu wissen...“ oder ist es möglich hierdurch ein paar Dating Tipps zu generieren? Da die Studie bereits mit Bildern und Aussagen zu Bildern arbeitet liegt es nahe diese Erkenntnisse in Euer Profil bei Datingportalen einfließen zu lassen, aber bitte mit Bedacht. Beim Onlinedating habt Ihr die Möglichkeit Euch Zeit zu lassen und das Profil hinsichtlich Kreativität und Humor von Freunden bewerten zu lassen.

Spannend wird es hingegen bei flirten unter Echtbedingungen. Seid ihr kreativ und witzig? Und kann man solches lernen?

Ja, das könnt Ihr. Humor und Kreativität folgen Strukturen um vom Gegenüber als solches wahr genommen zu werden. Durchstöbert das Internet nach Witzen und sucht nach Gemeinsamkeiten im Aufbau und den Phasen, versucht diese zu verändern, übertreiben, untertreiben, Setting ändern, Personen ändern und schaut was dabei raus kommt. Zu Humor und dessen Wirkung, sowie dessen Strukturen und Bedeutung kann ich „Humor“ von Vera F. Birkenbihl empfehlen. Sie war eine der ganz Großen, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungsprozesse geht.

Wenn Ihr Eure Kreativität verbessern wollt, halte ich es für hilfreich wenn Ihr Euch mit den Persönlichkeitsanteilen hierfür vertraut macht. Durchsucht das Netz beispielsweise nach dem „Disney Format“ - dies ist ein themenbezogenes Format, jedoch schult es auch nachhaltig die allgemeine Kreativität. Thema könnte z.B. ausgefallene „Dating – Orte“ sein. Lasst Euch was einfallen!

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